
Die Nemesis der Medizin |
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| Ivan Illich | ||
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16,95 EUR
ISBN: 978-3-406-56072-9
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319 Seiten. 16,95 Euro 1975 erschien dieses Buch zum ersten Mal unter dem Titel „Die Enteignung der Gesundheit." Ivan Illich, ein ebenso guter Analytiker des Bildungssystems, zeigt darin auf - beginnend mit dem Impfen - wie sich die Menschheit durch die Medizin selbst ausrottet. Damals löste das Buch einen kurzen Aufschrei aus. Für viele Studenten der Medizin wurde dieses Buch eine Zeit lang zur Pflichtlektüre, um dann letztendlich nichts zu bewirken oder sogar das Gegenteil. Es wurde noch schlimmer. Stefan Lanka suchte den Kontakt zu Ivan Illich in der Hoffnung, dass Illich daran mitwirken würde, das AIDS-Verbrechen zu überwinden, als Schlüssel zur Überwindung der lebenszerstörenden Wirklichkeit in der Medizin, die Illich analysiert hatte. Als Dr. Lanka Ivan Illich 1995 treffen durfte, machte Ivan Illich ihm klar, dass es heute viel schlimmer ist, als er es sich 1975 hätte vorstellen können (siehe hierzu die Beiträge in unseren Büchern Nr. 1 und Nr. 10 und auf www.klein-klein-media.de unter "Vorträge", dort das Video „tot oder lebendig"). Er sah keine Zukunft mehr für die Menschen und forderte Stefan Lanka auf, unsere Arbeit einzustellen, da die Menschheit zu dumm für das Leben sei. Wenn es durch uns zu einem „Aufwachen" käme, würden die Menschen spätestens 30 Jahre danach auch noch die Reste der Schöpfung zerstören. „Die heutigen Medizinsysteme haben die Grenzen dessen, was erträglich ist, bereits überschritten" schrieb er und sah keinen Ausweg. Den Motor des Wahnsinns, das Geldsystem mit seinen Zinseszinszwängen, hatte Illich wie alle bekannten Denker, nicht einmal im Ansatz wahrgenommen. Er sah als ehemaliger engagierter Priester den Vatikan nach der weltlichen Macht greifen, benannte und geißelte den Einfluss der CIA auf die Kirche und deren Zerstörungswerk in Südamerika (siehe unser Buch. „Impfen ist Gotteslästerung"), verließ als hochrangiger Berater das Vatikanische Konzil, als das Konzil die Atombombe akzeptierte, konnte aber keinen Ausweg sehen und finden, da er die westliche Zivilisation ausschließlich als Ergebnis der Korruption der christlichen Botschaft sah. Er konnte deswegen nicht sehen, dass gerade die durch die Industrialisierung der westlichen Zivilisation entstandenen Konzepte der Menschenrechte und der Verfassungen, das Instrument oder das durch Menschen geschaffene kulturelle Konstrukt zur Lösung des Problems bringen: Der demokratisch legitimierte Rechtsstaat, entsprechend der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" vom 10.12.1948. Eine humane und zukunftsfähige Gesellschaft, darf sich eben nicht aus dem zementierten ewig Gestrigen und nicht aus einem zum Herrschaftsinstrument pervertierten Glauben, sondern aus sich selbst heraus legitimieren, durch einen demokratisch legitimierten Rechtsstaat, den die Bürger natürlich strikt zu kontrollieren haben, damit keine Unterwanderung und Pervertierung geschehen kann. Ivan Illich blieb mit seiner Begründung in der Moral hängen. Auch wir sehen erst seit kurzer Zeit, seitdem Christoph Hannemann sich engagiert klein-klein einbringt, die Unvereinbarkeit der „Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte" vom 10.12.1948 und beispielsweise des „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland" mit der rechtsstaatlichen Duldung des Zwanges den das Zinseszinssystem ausübt (siehe unser Gastbuch: Wer hat Angst vor Silvio Gesell?). Die zukunftsweisende Analyse des Gesundheitssystems, aber auch das Scheitern von Ivan Illich an der Realität, sind uns Wegweiser und Warnung zugleich, nicht aufzugeben, damit ein Leben mit Zukunft Wirklichkeit werden kann und wir alle den Kindern der Erde wieder in die Augen sehen dürfen. Zukunft ist nicht mehr eine Gabe, sondern Zukunft ist zu einer Aufgabe geworden. |
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Dieses Video stellt den Beweis dar: Impfen ist ein Verbrechen.
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